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Jan Hanak
Diplom-Mediensystemwissenschaftler
Fachinformatiker/Systemintegration

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Interessen: Human Computer Interaction (HCI), Ubiquitous Computing (UbiComp), Computer Supported Cooperative Work (CSCW), Empirische Sozialforschung, Usability, Logik, Virtuelle Systeme, Wahrnehmungspsychologie, Webtechnologien, Netzwerkadministration

Programmiersprachen: Java (Java SE, Java EE, JSF, JPA, JSP, Struts, JDBC), C++, C, Scheme, Pascal
Webprogrammierung: XHTML, CSS, Selenium, JavaScript, PHP, SQL, XML
Betriebssysteme: Windows, Mac OS X, Linux
Office: Microsoft Office (Word, Excel, PowerPoint), Tex
Statistik: SPSS, TAMS Analyzer
Tools: Eclipse, NetBeans, Adobe Creative Suite (Photoshop, InDesign, Illustrator, Dreamweaver, Fireworks, Acrobat), Matlab, EndNote

In dieser Kategorie finden sich eine Auswahl von Forschungsprojekten, die ich während meines Studiums an der Bauhaus-Universität Weimar bearbeitet habe. Weiterführende Informationen bieten die Links zu den entsprechenden Projektseiten.


Towards a Formal Model of Ubiquitous Faces

Die Diplomarbeit beschäftigte sich mit der selektiven Informationsfreigabe bezogen sowohl auf das allgemeine Interaktionsverhalten von Menschen, als auch auf die Benutzung von Instant Messaging Systemen. Nach dem Soziologen Erving Goffman geben Menschen ihre persönlichen Informationen in sozialen Interaktionen nur an bestimmte Personen frei. Die Arbeit umfasst eine ausführliche Literaturrecherche über ausschlaggebende Faktoren, welche persönliche Information zu welchem Zeitpunkt an welche Person preisgegeben wird. Diese Faktoren wurden anschließend durch eine Benutzerstudie untersucht. Weiterhin wurde durch die Studie das Interaktionsverhalten von Benutzern eines Instant Messaging Systems erforscht. Nach Goffman sollten die persönlichen Informationen eines Benutzers auch während der Verwendung von Instant Messaging Systemen selektiv freigegeben werden können. Jedoch wird das Interaktionsverhalten durch konventionelle Instant Messenger nicht unterstützt und Konzepte der selektiven Informationsfreigabe völlig negiert. Die an der Professur CSCW entwickelte Instant Messaging Plattform PRIMI bietet Benutzern umfassende Möglichkeiten der selektiven Informationsfreigabe nach den Konzepten von Goffman, sowohl bezüglich der Freigabe persönlicher Informationen als auch des aktuellen Erreichbarkeits- und Präsenzstatus. Insbesondere wurden die Funktionalitäten zur selektiven Informationsfreigabe im Vergleich zu herkömmlichen Instant Messaging Systemen herausgearbeitet. Diese wurden im Anschluss durch Anwendung der Prädikatenlogik in ein formales Modell überführt. Dadurch sind die Konzepte selektiver Informationsfreigabe nicht nur in Bezug auf das PRIMI System formalisiert, sondern können auch auf weitere Kommunikationssysteme angewendet werden.

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Sens-ation Interaction Lounge

Die an der Professur CSCW entwickelte Service-Plattform Sens-ation ermöglicht das einfache Erfassen von Sensordaten eines bestimmten Raumes, z.B. Anzahl der im Raum befindlichen Personen, Bewegungen, Lautstärke, usw. Durch ethnographische Studien wurde das Kommunikationsverhalten von Menschen während ihrer Freizeit untersucht. Hauptaufgabe dabei war die Analyse von Unterbrechungen bei Aktivitäten wie Lesen oder Musik hören zur gegenseitigen Kontaktaufnahme. Diese Beobachtungen wurden genutzt um mit Hilfe von Sens-ation eine ubiquitäre Umgebung zu schaffen, in der Menschen auf einfache, subtile Art miteinander kommunizieren zu können.

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PRIMILocaFaces

PRIMILocaFaces erweiterte die Instant Messaging Plattform PRIMI um ein Konzept der selektiven Preisgabe persönlicher sowie kontextabhängiger Informationen aufgrund unterschiedlicher Vertrauensgrade. Ein weiterer Teil des Projektes umfasste zwei Nutzerstudien: die Verfügbarkeiten von Personen zu bestimmten Aktivitäten und unterschiedlichen Orten zu erfassen sowie die individuelle Benennung von Orten anhand der Vertrauensgrade zu bestimmen.

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PRIMILocaRhythms

Instant Messaging Anwendungen bieten BenutzerInnen spontane Kommunikation in Echtzeit und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die zunehmende Nutzung dieser Dienste auf mobilen Endgeräten, auf verschiedenen Rechnern und in unterschiedlichen Netzen ermöglicht es, in Kombination mit Positionierungsdiensten die räumlichen Bewegungsrhythmen nomadischer Nutzer aufzuzeichnen und zu analysieren. Ziel dieses Projektes war die Erweiterung der an der Professur Computer Supported Cooperative Work (CSCW) entwickelten Instant Messaging Plattform PRIMI. Dabei sollten anhand von Positionsdaten entstehende Bewegungsmuster erkannt und genutzt werden um die Benutzer über den aktuellen Kontext ihrer Kommunikationspartner besser zu informieren und sie dadurch bei ihrer Kommunikation zu unterstützen.

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EyeTyping

Die Arbeit befasste sich mit der Frage, inwieweit bei Benutzung standardisierter Computereingabegeräte (Tastatur und Maus) der Mensch als solcher wirklich im Mittelpunkt steht. Barrieren beim Umgang, die zum Ausschluss bestimmter Anwendergruppen führen, werden dadurch zu einem enormen Problem. Ausgehend von der historischen Entwicklung der Eingabegeräte wurde gezeigt, dass schon heute innovative Schnittstellen existieren. Es wurde die Softwarelösung Gaze2Doc entwickelt und implementiert, womit Benutzer Texte allein mittels Augensteuerung schreiben können. Darüber hinaus wurden Ideen für völlig neuartige Eingabeformen beschrieben, die mit visionärem Blick die heutigen standardisierten Geräte der Mensch-Maschine-Kommunikation ablösen könnten.

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Interactive 3D-AV II

Innerhalb des Projekts Interactive 3D-AV wurde eine virtuelle Flusslandschaft erschaffen, wodurch Benutzer den realistischen Eindruck einer natürlichen Bild- und Klangwelt erhielten. Die interaktive audio-visuelle Installation setzte sich aus einem stereoskopischen Multi-Viewer-System zur bildlichen Darstellung sowie einem Wellenfeldsynthesesystem zur Audiodarstellung zusammen. Letzteres wurde in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Ilmenau realisiert. Das Forschungsprojekt Interactive 3D-AV II bestand im Wesentlichen aus Wahrnehmungstests, die in einem Klanglabor an der TU Ilmenau durchgeführt wurden. Dabei wurde die Positionierungsgenauigkeit von visuellen und auditiven Objekten in der Horizontal- sowie Tiefenebene untersucht. Ein weiterer Untersuchungsansatz bestand in der subjektiven Qualitätsbewertung zwischen unterschiedlichen Positionierungen von Bildobjekten und Audioquellen in der Horizontalebene.

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WYDLAIWYG – What you don’t look at it is what you get

Kaum eine Bewegung des Menschen erfolgt so intuitiv und schnell wie die Augenbewegung. Etablierte Zeigesysteme (z.B. Maus) sind der im Vergleich dazu langsamen motorischen Geschwindigkeit des Arms beziehungsweise der Hand unterworfen. Das Projekt WYDLAIWYG beschäftigte sich deshalb mit Blicksteuerung (Gaze-Control). Wesentlicher Aspekt des Projektes war die Auswahl von Objekten auf dem Bildschirm. Dazu wurden einige Verfahren vorgestellt, getestet und miteinander verglichen. Außerdem wurden Möglichkeiten untersucht, der Ungenauigkeit des Erfassungssystems entgegenzuwirken und Abweichungen, die durch natürliches Zittern (Jitter) des Auges entstehen, zu minimieren.

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Anschrift: Grenzstr. 8 E-Mail: jan(at)hanak.de
  21337 Lüneburg Webseite: www.hanak.de
Telefon: +49 (0)4131 9996344 ICQ: 217552440
Mobil: +49 (0)176 66659204 Skype: jan.macht.skype
Verantwortlicher nach § 5 TMG:

Jan Hanak
Grenzstr. 8
21337 Lüneburg
E-Mail: jan(at)hanak.de

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